Spritzgussmaschine mit Werkzeug und Auswerfern

Werkzeug- und Formenbau

Qualität muss nicht teuer sein

Weil das richtige Werkzeug die Qualität Ihrer Produkte bestimmt, liegt die Verantwortung für die Qualität Ihrer Produkte beim Werkzeugbau.

Wir verfügen über jahrzehntelanges Know How im Bereich Kunststoffspritzguss und Druckguss von Gehäusen. Dank globalem Sourcing im Werkzeugbau und eigenen Werkzeugbaunormen können wir die benötigte Qualität zu angemessenen Preisen garantieren. Unsere Ingenieure unterstützen Sie bereits beim Bauteildesign, damit optimale Ergebnisse erzielt werden und unnötige Loops vermieden werden können. Je nach Anforderungen an die Teile und der benötigten Mengen kann zwischen «Soft- oder Hard Tools» gewählt werden.

Wir haben durch den Phoenix Mecano Konzern, je nach Anforderungen an die Teile, verschiedene Möglichkeiten zur Werkzeugproduktion. Wir fertigen in Europa und in China Werkzeuge für Druckguss- und Spritzgussteile, aber auch Stanz- und Biegeteile. Diese werden in der Regel in eines unserer europäischen Spritzwerke verlagert. Unsere europäischen Produktionsstandorte für Druckguss- und Spritzgussteile sind modern ausgestattet und garantieren, dass die Werkzeuge optimal auf unsere hochwertigen Maschinen abgestimmt sind und Teile in entsprechend hoher Qualität erzeugen. Zudem wird durch die Möglichkeit der Verlagerung die Lieferzeit der Spritzgussteile gegenüber Asien massiv verkürzt. Werkzeuganpassungen und Servicearbeiten werden ebenfalls im Spritzwerk vor Ort vorgenommen. Dies garantiert neben Präzision und Qualität auch Flexibilität, Speed und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Nach den ersten Mustern folgt die Prüfung der Teile auf Funktion. Im nächsten Schritt wird die Oberflächenstruktur bestimmt bevor es dann in die Serienfertigung geht.

Unsere Leistungen

DFM Report für die Werkzeugfertigung

Der Design for Manufacturing (DFM) Bericht zielt darauf ab die Herstellbarkeit zu prüfen und gleichzeitig die Herstellkosten der Teile möglichst tief zu halten. Er schlägt die Brücke zwischen der Entwicklung und dem Werkzeugbau. Je mehr potenzielle Probleme der Werkzeugbauer voraussehen kann, desto effizienter und günstiger wird das nachträgliche anpassen des Werkzeuges, bis die Spritzgussteile in der geforderten Qualität produziert werden. Dafür werden diverse Punkte hinterfragt, überprüft und festgehalten. Unter anderem sind dies:

  • Welches Herstellverfahren
  • Die exakte Materialbezeichnungen
  • Angaben zum Werkzeug und passender Spritzgussmaschine
  • Anspritzpunkte
  • Mold-Flow-Analyse
  • usw.

Simulation des Spitzvorgangs

Durch moderne 3D CAD-Systeme und die daraus erstellten Prototypen erhält man schon früh Erkenntnisse über das spätere Produkt. Auch im Werkzeugbau gilt es, Zeit zu sparen durch die Vermeidung später und unnötiger Anpassungen.

Die Mold Flow Analyse ist dafür besonders hilfreich. Sie simuliert den Verlauf des Materials beim Spritzvorgang des Gehäuses. Genauer gesagt, wie der flüssige Kunststoff in die Form strömt, abkühlt und verhärtet. Die Mold Flow Analyse kann die Form von Schwindung, Verzug, Einfallstellen und Lufteinschlüssen darstellen. Die Erkenntnisse daraus fliessen gleich in den Werkzeugbau mit ein. Bereits vor dem ersten Spritzvorgang werden somit unerwünschte Nebeneffekte reduziert.

Schnell auf dem Markt mit Softtooling!

Bereits in wenigen Arbeitstagen kundenspezifische Spritzgussgehäuse bei Ihnen auf dem Tisch? Mittels Softtooling werden die Eigenschaften des Rapid-Prototyping und des Kunststoffspritzgusses kombiniert. Aluminium Werkzeuge, sogenannte Softtools, sind sehr schnell hergestellt und für klein- und mittlere Mengen geeignet.

Bei grössern Mengen oder sehr anspruchsvollen Teilen sind Stahlwerkzeuge – „Hard-Tools“ – die optimale Lösung. Hohe Genauigkeit, Langlebigkeit und hochwertige Oberflächen sind Eigenschaften, welche mit Stahlwerkzeugen erreicht werden.

Success Stories

Bestellstift der Post im Kunststoffspritzgussverfahren

Post Bestellstift

Ein von Miromico zusammen mit der Schweizerischen Post entwickelter LoRaWANⓇ-basierter Smart Button, mit einem optischen Identifikationscode (OID-Codes).

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SETAGO Pick to Light Set aus Sensoren im Kunststoffspritzguss- und Steuerung im Aluminium Strangpressprofilverfahren

SETAGO Pick to Light

Montageleitsystem welches den Mitarbeiter Schritt für Schritt durch den Montageprozess führt. Montagezeit wird reduziert und Prozesssicherheit erhöht.

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CycleCounter aus einem flachen Kunststoffprofilgehäuse welcher auf Fenster oder Türrahmen geklebt wird

Kunststoff Extrusionsverfahren

Eine IoT-Sensorik wird in ein 3mm hohes extrudiertes Kunststoffprofil eingeschoben. Abgeschlossen wird das Profil mit zwei einschnappbaren Endkappen im Kunststoffspritzguss.

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Mihajlo Maksimovic

Projektleiter

Tel. +41 52 742 75 13
Mail mihajlo.maksimovic@phoenix-mecano.ch



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